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Heliumlecktest

Die Helium-Dichtheitsprüfung gehört zu den empfindlichsten Prüfverfahren und erkennt auch sehr geringe Leckraten. Helium kommt in der Luft nur mit etwa 5 ppm vor – schon eine kleine Menge ist daher eindeutig nachweisbar. Die Lecksuche erfolgt ölfrei im Vakuum- oder Schnüffelverfahren nach DIN EN 1779.

So läuft die Prüfung ab

  1. Vorbereitung: Abstimmung der Spezifikation; ohne Kundenvorgabe prüfen wir nach internen Richtlinien.

  2. Evakuierung: Anschluss des Lecksuchers und Evakuierung des Prüflings.

  3. Prüfung: Verschraubungen, Schweißnähte und Bauteile werden gezielt mit Helium beaufschlagt; ein Massenspektrometer weist austretendes Helium nach.

  4. Nachbesserung: Undichtigkeiten werden lokalisiert und beseitigt, der Test wird bis zum Erreichen der Spezifikation aufgezeichnet.

  5. Abschluss: Versiegelung aller lösbaren Verbindungen, Wiederanschluss und Übergabe.

Ihr Nutzen

Dokumentierte Leckrate und Prüfprotokoll – auch kleinste Leckagen werden gefunden, bevor Prozessgas eingesetzt wird.

Heliumlecktest

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